RADIO ISLAM

Bücher von Ahmed Rami:
Ein Leben für Freiheit
Die Macht der Zionisten
Ein moderner Hexenprozess





Die verbotene Wahrheit

Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will
Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der deutschen Geschichte, das erst seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Diskussion mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betrof­fen­heits­bekundungen in Presse, Funk und Fernsehen. Fragen, die sich angesichts zahlloser Wider­sprüche und Unverein­barkeiten aufdrängen, werden totgeschwiegen bzw. zu einem „gesellschaftlichen Tabu“ erklärt.

Ein Mythos soll zementert werden: 2.700 Betonstelen im Herzen Berlins

Ein Mythos soll zementiert werden: 
2.700 Betonstelen  im Herzen Berlins

Ein gigantisches Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei Fußball­feldern ein­nehmen soll, wird trotz leerer Kassen und gegen den Willen der Bevöl­kerungs­mehr­heit forciert. Die 2.700 Beton­stelen des Mahnmals symboli­sieren den verz­weifelten Versuch, eine äußerst frag­würdige Dar­stellung des Holocaust zu zemen­tieren und einer ratio­nalen Erörter­ung entgültig zu entziehen. 

Gleich­zeitig werden kritische Fragen zur offiziellen Lesart des Holo­caust mit straf­rechtlichen Mitteln rigoros unter­bunden: In der Bundes­republik Deutsch­land, "dem freiheitlich­sten Staat, den es auf deutschem Boden je gab", geraten jährlich mehrere tausend Menschen in die Mühlen der politischen Justiz, weil sie gegen ein (nur vage ausge­sprochenes) Denk- und Redeverbot verstoßen. Angesichts dieser unerhörten Unter­drückung der Meinungs- und Infor­mations­freiheit stellt sich folgende Frage:


Was ist das für eine Wahrheit, die das Licht einer öffent
­lichen Erörterung scheut, und zudem strafrechtlich verordnet wird? Dieser Frage wird hier nachge­gangen. Dieser Beitrag wurde von politisch unab­hängigen Menschen aus dem In- und Ausland verfaßt. Es liegt den Autoren fern, erwiesene historische Fakten zu leugnen oder zu relativieren. Vielmehr geht es darum auf die vielen Widersprüche in der offiziellen Darstellung des Holocaust hinzuweisen und eine Diskussion hierüber anzuregen.

 


 

 

Inhaltsübersicht

 

1. Greuelpropaganda

2. Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

3. Die Wannsee-Konferenz

4. Foto- und Filmaufnahmen

5. Zeugenaussagen

6. Zeitzeugen in den Medien

7. Geständnisse

8. Die wichtigste Tatwaffe des Holocaust

9. Forensische Untersuchungen

10. Die gesetzlich verordnete Wahrheit

11. Zusammenfassung und Schlußwort

12. Weiterführende Literatur

13. Anmerkungen

 

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1. Greuelpropaganda  

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."
(Napoleon)

Greuelpropaganda ist bekanntlich eine psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um einer­seits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um andererseits die öffent­liche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Nach Beendigung der kriegerischen Auseinan­dersetzungen werden meist wieder versöhnlichere Töne zwischen den einst verfeindeten Staaten ange­schlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges strebten die Siegermächte weder Verhandlungen über einen Friedensvertrag an, noch hörte die Hetze gegen Deutschland auf. Durch die Fortsetzung der Agitation gegen das besiegte und zerstörte Land beabsichtigten die Sieger­mächte, von ihren eigenen Kriegs­verbre­chen (Bombenterror gegen die deutsche Zivilbe­völke­rung, die Ermor­dung und Vertrei­bung von über 15 Millionen Deut­schen) abzulenken bzw. ihre Schandtaten als mora­lisch gerecht­fertigtes Mittel im "Kampf gegen das Böse schlechthin" hinzustellen.

Die damaligen Anklagen waren so absurd, daß kein halbwegs intelli­genter Mensch sie für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u.a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:

Solche und ähnliche Schilderungen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte des Inter­na­tionalen Militär-Tribunals in Nürnberg (IMT). Dieses international inszenierte Justizspektakel hatte zur Folge, daß - wohl erst­malig in der Mensch­heitsgeschichte – aus absurden Unterstellungen eine gesetzlich verordnete "hi­storische Wahrheit" wurde. Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepu­blik wurde nämlich fest­gelegt, daß die Tatsachenfeststellungen und Urteile des IMT für alle Behör­den und Gerichte Deutsch­lands verbindlich und unanfechtbar seien[8].

 

2.   Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

Auf deutschem Boden gab es keine Vernichtungslager
(Simon Wiesenthal, April 1975)

Die offizielle Darstellung des Holocaust durchlief in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrere gravierende Revisionen. So z.B. wurde kurz nach Kriegsende die Existenz von Gaskammern in den Konzentrationslagern innerhalb des Deutschen Reiches, also in Buchen­wald, Bergen Belsen, und insbesondere in Dachau aufgrund angeblicher Täter­geständ­nisse und Augenzeugen­berichte als erwiesen hinge­stellt. Die "Berner Tagwacht" berichtete am 24. August 1945 in großer Aufmachung auf Seite 1, Hitler-Deutschland hätte "insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau". 

Bis ca. 1960 galten die Lager innerhalb des damaligen Deutschen Reiches als die wichtig­sten Ver­nichtungs­lager. Hingegen spielten die Lager in Polen (z.B. Auschwitz, Treblinka und Sobibor) in der damaligen Berichter­stattung kaum eine Rolle.  

 

2.1     "Keine Vergasungen in Dachau"

Die These, in den KZs innerhalb des Deutschen Reiches seien Menschen in Gaskammern getötet ("vergast") worden, wurde von offizieller Seite bereits 1960 verworfen, und zwar zuerst von Dr. Mar­tin Broszat, dem damaligen Mitarbeiter und späteren langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ). In einem Leserbrief an die Wochenzeitung "Die Zeit” stellte Broszat damals lapidar fest:

Die "Gaskammer" von Dachau war nicht in Betrieb

"Gaskammer" war nie in Betrieb

"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchen­wald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden..."[9].

Mit diesem überraschenden Eingeständnis räumte Broszat ein, daß die 15 Jahre lang offiziell propa­gierte "historische Wahr­heit" nichts weiter war, als die un­kritisch nach­geplap­perte Greuel­propaganda der Siegermächte. Seitdem befindet sich in der "Gaskammer" von Dachau ein verschämtes Schild mit fol­gen­der Aufschrift in mehreren Sprachen:

"Gaskammer – getarnt als Brausebad – war nicht in Betrieb"

Das Lügen­gebäude von den Vernichtungslagern innerhalb des Reichs­gebietes brach also bereits Anfang der 1960er Jahre wie ein Kartenhaus zusam­men. Um jedoch einen allzu großen Scha­den für die "volkspädago­gisch erwünschte Geschichts­wahrheit" abzu­wenden, wurden kurz danach die in Polen befindlichen Lager (ins­besondere Ausch­witz, Sobibor und Treblinka) propagandi­stisch aufge­baut. Manch ein Zeitgenosse wird sich noch an die medien­wirksam insze­nierten NS-Prozesse (Eichmann-Prozeß in Jerusalem und Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main) erinnern.  

Bis zum heutigen Tage wollen (oder können) etablierte Historiker nicht erklären, wieso die Berichte über Vergasungen in Auschwitz, Treblinka oder Sobibor glaubwürdiger sein sollten, als die längst widerlegten Zeugen­aussagen zu den Gaskammern im Altreich. Immerhin gelang es der politisch motivierten Geschichts­schreibung in den 1960er Jahren, die immer lauter werdenden Zweifel an der Gaskammer­these zeit­weilig zu zerstreuen. Alle weiteren Fragen wurden entweder für tabu erklärt, oder an die Lager jenseits des Eisernen Vorhangs verwiesen, die bis 1989 für unabhän­gige Forscher so gut wie nicht zugänglich waren. 

    

2.2     Zahlen-Akrobatik á la Auschwitz

A Glick hot unz getrofen! 
Sechs Millionen Juden wurden umgebracht und wir bekommen Geld dafür!

(Shmuel Dayan, Knesset-Abgeordneter)[10]  

Seit Anfang der 1960er Jahre wird das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als das größte Vernich­tungslager des NS-Regimes bezeichnet. In Anbetracht der so oft unterstellten "deutschen Gründlich­keit" bei Verhaf­tung, Enteignung und Deportation der Juden dürfte es nachdenklich stim­men, daß die offiziell genannte Opferzahl für angeblich das wichtigste Lager des Holocaust, je nach Quelle und Datum der Nennung um mehr als das Hundertfache schwankt. In der folgenden Aufstel­lung sind verschiedene Angaben zu den Opfer­zahlen von Auschwitz aufge­führt, geordnet nach Datum der Nennung. Die "Welt am Sonntag" brachte es sogar fertig, in ein und der selben Ausgabe Zahlen zu nennen, die um 60% voneinander abweichen.

31.12.1945:

Franz. Komm. zur Unters. deutscher Kriegsverbrechen

8.000.000

01.10.1946:

IMT, Dokument 3868-PS (N)

3.000.000

08 01. 1948:

Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137

300.000

20.04.1978:

Le Monde

5.000.000

20.04.1989:

Eugen Kogon, Der SS-Staat

4.500.000

31.12.1989:

Jean Claude Pressac (1. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung)

928.000

25.07.1990:

Hamburger Abendblatt

2.000.000

08.10.1993:

ZDF - Nachrichtensendung

4.000.000

27.09.1993:

Die Welt

800.000

01.05.1994:

Focus

700.000

17.08.1994:

Internationaler Suchdienst Bad Arolsen

66.206

31.12.1994:

Jean Claude Pressac (2. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung)

470.000

22.01.1995:

Welt am Sonntag, Seite 21

1.200.000

22.01.1995:

Welt am Sonntag, Seite 22

750.000

25.01.1995:

Wetzlarer Neue Zeitung

4.000.000

27.01.1995:

Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München

1.000.000

17.12. 1996:

Landgericht München, Aktenzeichen 112 Js 12055/96

500.000

01.05. 2002:

Fritjof Meyer, Osteuropa, 52. Jg., 5/2002, S. 631-641

500.000

 

Auschwitz-Gedenkstein: für "alle Ewigkeit in Stein gehauen" (1990 ohne viel Medienrummel wieder entfernt)

Auschwitz - Gedenkstein
(1990 entfernt)

Wegen dieser offensichtlichen Widersprü­che sah sich die politisch motivierte Geschichts­schreibung gezwun­gen, die einst als sakrosankt geltende Zahl von 4 Millio­nen fallen zu lassen[11]. Die Tafel am Ein­gang der Gedenk­stätte Auschwitz, auf der die Zahl von 4 Millionen für alle Ewig­keit in Stein gehauen war, wurde ohne viel Medi­en­rummel ent­fernt. Obwohl die offizielle Zahl um 3 Millionen ver­mindert wurde, spre­chen Politi­ker und Medien nach wie vor von 6 Millionen Holocaust-Opfern. Eine Erklärung für diese son­derbare Zahlen­akrobatik gibt es nirgends. Daß insbesondere jüdische Organisationen an der Opferzahl von 6 Millionen krampfhaft fest­halten, kann vermutlich damit erklärt werden, daß die Zahl 6 für Juden eine mystische Bedeu­tung hat. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg wurde behauptet, in Ost­europa seien 6 Millionen Juden einem "Holocaust" zum Opfer gefallen. Diese Anschuldigung wurde damals von keinem geringeren als dem ehemaligen Gou­verneur des Staates New York, Martin H. Glenn, in die Welt gesetzt[12].  

 

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2.3     Die amtlichen Totenbücher

Weitere Zweifel an der offiziellen Darstellung des Holocaust wurden laut, als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von Auschwitz gefunden wurden und einige unab­hängige Historiker die Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszuwerten.

Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und lagen 44 Jahre lang unbe­achtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46 wiedergefundenen Bänden sind insge­samt ca. 70.000 Sterbefälle verzeichnet. Die Namen der Toten wurden ebenso minutiös festgehalten wie Alter, Beruf, Konfession, Geburts­datum und -ort sowie die Todesursache.

Vergleicht man die amtlich dokumentierte Zahl der Sterbefälle mit der beim IMT in Nürnberg unter­stellten Opfer­zahl, so ergibt sich eine Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei diesem krassen Widerspruch sind etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Die in den Gaskammern getöteten Menschen sind in den Totenbüchern von Auschwitz angeblich deshalb nicht vermerkt, weil alle Ankömmlinge, die als arbeitsunfähig galten, also überwiegend Kinder, Alte und Kranke, "selektiert" und ohne Registrierung sofort nach der Ankunft "vergast" wurden.

Diese Schilderung mag zumindest auf den ersten Blick eine plausible Erklärung für die Diskrepanz zwischen der amtlich doku­mentierten und der nachträglich behaupteten Opferzahl sein. Doch wenn dies zuträfe, dürften nur arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Alterspanne von ca. 16 – 60 Jahren in den amtlichen Totenbüchern vermerkt sein, denn die Arbeitsunfähigen, also insbesondere Alte und Kinder, wurden ja angeblich gar nicht registriert. Sieht man sich die Einträge allerdings etwas genauer an, fallen relativ viele alte Menschen auf, die es der offiziellen Darstellung nach, in diesen Verzeichnissen gar nicht geben dürfte. Hier ein kleiner Auszug:  

  1. 08. 1941: Josef B., Lehrer, 65 Jahre
11. 08. 1941: Josek N., Arbeiter, 71 Jahre  
1. 03. 1942: Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre  
4. 06. 1942: Ernestine H., 70 Jahre  
22. 06. 1942: Josef H., Metzger, 89 Jahre  
2. 07. 1942: Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre  
22. 07. 1942: David R., Bauer, 70 Jahre  
19. 08. 1942: Armin H., Verkäufer, 70 Jahre  
10. 02. 1943: Josephine K, 69 Jahre  
15. 02. 1943: Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre  

                  

               

Jeder Eintrag eines Menschen im Alter von unter 16 oder über 60 widerlegt die allgemein verbreitete These, es habe in Auschwitz über die regi­strierten Toten hinaus noch viele weitere Opfer gegeben[13]. Es gibt Tausende Ein­träge dieser Art. Die vollen Namen werden an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nicht genannt; sie können aber anhand der amtlichen Unterlagen verifiziert werden. Die Originale der Totenbücher befinden sich im Museum Auschwitz, Mikrofilme davon gibt es u. a. beim Internationalen Roten Kreuz in Genf und beim Inter­natio­nalen Suchdienst Bad Arolsen Da nicht alle Bände gefunden wurden, muß davon ausgegangen werden, daß die amtlich dokumentierte Zahl der Auschwitz-Opfer bei ca. 100.000 liegt, so der Kurator der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper.[14] Eine stati­stische Auswertung der amtlichen Toten­bücher ergibt folgendes Bild: 65% der Insassen star­ben an Typhus; waren 52% mosaischen Glaubens.    

 

 

2.4     Wo sind sie hin?

Die Zahl der Auschwitz-Opfer wurde 1990 höchst offiziell um 3 Millionen, also um 75% reduziert (siehe Fußnote 11). Angesichts dieser gravierenden Revision drängt sich die Frage "starben wirklich 6 Millionen?" geradezu auf. Doch nicht selten wird diese naheliegende Frage mit folgender polemischen Gegenfrage beant­wortet: Wenn die 6 Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie hin? Mit diesem Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den Raum gestellt und jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird aufgefordert, den Verbleib der vermeintli­chen oder tatsächlichen Holocaust-Opfer zu erklären.

Der Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg ist eine sehr objektive Mög­lichkeit, diese Frage zu beantworten. Für die Zeit unmittelbar vor dem Krieg (1938) gibt der World Almanach die jü­di­sche Weltbe­völkerung mit 15.688.259 an. Er­mittlun­gen jüdischer Organisa­tionen ergaben, daß es im Nachkriegs­jahr 1947 "mindestens 15,6 Millio­nen und höchstens 18,7 Millionen" Juden weltweit gab[15]. Diese zeitnahen Erhebungen legen nahe, daß die allseits behauptete Zahl der jüdi­schen Verluste während des Zweiten Weltkrieges maßlos übertrieben ist. Doch bei den vielen Widersprüchen in der Darstellung des Holocaust sollte es niemanden wirklich überraschen, daß die Angaben zur jüdischen Weltbevölkerung sukzessive ange­paßt wurden, um die behaupteten 5 - 6 Millionen Holocaust-Opfer plausibel errschei­nen zu lassen.

So z.B. gibt der World Almanach in der Ausgabe von 1947 die jüdische Weltbe­völkerung vor und nach dem Krieg jeweils mit ca. 15,7 Millionen an. In der nur zwei Jahre später erschienenen Aus­gabe von 1949 werden diese Angaben ohne jegliche Erklärung gravierend verändert. Die jüdische Welt­bevölke­rung vor dem Krieg steigt nachträglich um 900.000 und die Zahl für nach dem Krieg nimmt auf mysteriöse Weise um 4,5 Millionen ab. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht diese Manipulation.

Angaben des World Almanach:

Ausgabe 1947

Ausgabe 1949

Jüdische Bevölkerung weltweit um 1939

15,7 Millionen

16,6 Millionen

Jüdische Bevölkerung weltweit um 1947

15,7 Millionen

11,2 Millionen

Differenz

0

-5,4 Millionen

Ein Bericht der "Basler Nachrichten” vom 13. Juni 1946 ist in diesem Zusammenhang ebenfalls recht aufschlußreich. In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt: "…Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behaup­tung, die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlust­ziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird…”

Mit solchen Widersprüchen konfrontiert, entgegnen viele, die keinerlei Zweifel an der gerade aktu­el­len Darstellung des Holocaust dulden, in einem moralisch entrüsteten Ton: "Es ist egal, wie viele Menschen letztlich in Auschwitz gestorben sind. Auch wenn ein einziger umgebracht wurde, nur weil er Jude, Zigeuner, Homosexueller oder Kommunist war, ist es einer zu viel”. Diesem Argument wird wohl kaum jemand widersprechen. 

Andererseits müssen sich einige Histori­ker und Interessengruppen die Frage gefallen lassen, ob es nicht einer Verunglimpfung der tatsächlichen Opfer gleichkommt, wenn die Opfer­zahlen auf markt­schreie­rische Weise übertrieben werden. Und wenn diese makabere Leichenarithmetik gezielt eingesetzt wird, um Milliarden zu erschachern, dann sind die Grenzen der Pietät und des guten Geschmacks endgültig überschritten.  

 

 

3. Die Wannsee-Konferenz

Wurde nicht am 20. Januar 1942 in Berlin-Wannsee die "Endlösung der Judenfrage” beschlossen? So zumindest steht es in jedem Schulbuch. Auch die Medien bezeichnen das "Wannsee-Protokoll" beharrlich als den wichtigsten dokumentarischen Beweis für den Holocaust. Demgegenüber bezeich­nete der israelische Historiker Jehuda Bauer, seines Zeichens Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem, die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden Europas beschlossen worden, als eine "silly story" [alberne Geschichte].[16] In seiner Unter­su­chung Das Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung[17] deckt Johannes Peter Ney eine ganze Reihe von Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl Jehuda Bauer als auch anderen Histori­kern bekannt sein dürften. Hier einige Auszüge aus Neys sehr lesenswerter Analyse:

Rein formell fehlen dem "Wannsee-Protokoll" alle notwendigen Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Perso­nen, die Namen der Vortra­genden sind nicht vermerkt. Das Begleitschreiben hat keinen Brief­kopf, die versendende Dienststelle ist nicht genannt, ferner fehlen Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstel­lungsort, Unterschrift, Schreib­zeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung, Dienststempel. Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.

Vom Sprachstil her ist das Protokoll voller Stilblü­ten und untypischer Formulierungen, die darauf schließen lassen, daß der Verfasser stark durch die angelsächsische Spra­che beeinflußt war. Floskeln wie  "[...] werden die [...] Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt" lassen zudem auf eine rege Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige Straße gebaut. Auch die Anmerkung "Im Zuge dieser Endlösung [...] kommen rund 11 Millionen Juden in betracht" sollte stutzig machen, denn zu keiner Zeit waren auch nur halb so viele Juden im Zugriffs­bereich des NS-Regimes[18]. Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich, ein­schließlich der Ostgebiete, betrug um 1933 ca. 500.000, wovon mindestens die Hälfte unbeschadet auswanderte[19].

Während für stilistische oder sachliche Unstimmig­keiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefun­den werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleit­schrei­ben, als auch vom Protokoll gibt es nachweislich zwei unterschiedliche Versionen. Bei beiden Versio­nen handelt es sich angeblich um das bisher einzig bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16. von insge­samt 30 Ausfertigungen.

Die eine Version des "Protokolls" wurde von Robert Kempner, einem in den 30er Jahren nach Amerika emigrierten deutschen Juden "gefunden". Kempner, der Ankläger beim Nürnberger Wilhelm­stra­ßen-Prozeß war, machte keine näheren An­gaben zu den Umständen dieses brisanten Fundes, ver­öf­fentlichte aber das Dokument als Faksimile in seinem 1961 erschienenen Buch[20].

Auszug aus der von Kempner "gefundenen" Version

"Original" im Archiv des Auswärtigen Amtes

"Originalversion", von Kempner vorgelegt

"Originalversion" des Aus­wärtigen Amtes

Trotz der nie geklärten Herkunft die­ses Dokumen­tes, wurde das von Kempner vor­gelegte Protokoll als authen­tisch anerkannt und erhielt im Wilhelm­straßen-Prozeß die Akte­nummer G-2.568. Dem auf­merksamen Leser wird auffallen, daß in dieser Fassung des Protokolls die SS-Ru­nen mit einem gewöhn­lichen "S" ge­schrieben wurden (linkes Bild). Vermutlich hatte der Verfasser eine Schreib­maschine, wie sie vor 1945 in jeder Amtsstube zu fin­den war, nicht zur Hand. Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekann­ten mit einer passenden Schreibma­schine nach­getippt (rechtes Bild.) Bei dieser zweiten Version des "Origi­nals" erschei­nen plötzlich die authentischen, maschinen­geschriebe­nen SS-Runen. Dieses Exemplar befindet sich im poli­tischen Archiv des Auswärtigen Amtes[21]. 

Vom am häufigsten zitierten "dokumen­tarischen Beweis" für den Holocaust gibt es zwei unter­schied­liche Dokumente, die ein und das selbe Original darstellen sollen.

Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelun­gen ist, die Kempner-Fassung aus den bereits erschienenen Veröffent­lichungen ver­schwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen (siehe Fuß­noten 20 und 21) nachgewiesen werden, daß das Wannsee-Protokoll nichts weiter ist, als eine plumpe Fälschung.  

 

4.  Foto- und Filmaufnahmen

Die Kamera lügt nicht. Doch wenn es darum geht, ein "volks­pädagogisch erwünschtes Geschichts­bild"[22] zu propagieren, ist einigen Meinungs­machern so ziem­lich jedes Mittel recht. Ein Parade­bei­spiel dafür, wie hemmungslos Fotos gefälscht bzw. aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist die erste Wehr­machtsaus­stellung. Die Initiatoren dieser umstrittenen Ausstellung ignorierten jahre­lang fundierte Kritik und sparten nicht mit absurden Unter­stellungen gegenüber Historikern und Zeit­zeugen, die auf grobe Fehler hinwiesen. Erst nach­dem auch ausländische Historiker (insbesondere Bogdan Musial aus Polen und Krisztian Ungvary aus Ungarn) Zweifel an der Seriosität der Aus­stellung äußerten, wurde eine unabhängige Kommission einberufen, um die Authen­tizität der gezeig­ten Bilder zu über­prüfen.

Im Herbst 1999 kam die Historikerkommission zu folgendem Ergebnis: Von den ca. 800 Bildern der Wehr­machts­ausstellung waren 90% (!) gefälscht, falsch zugeordnet, oder fragwürdigen Ursprungs[23]. Würde sich ein wahr­haft unab­hängi­ges Expertengremium mit den Bildern und Filmen befassen, die heute als Beweise für den Holocaust angeführt werden, wäre das Urteil mit großer Wahr­scheinlichkeit ähnlich ver­nich­tend.  

 

4.1     Gefälschte bzw. falsch zugeordnete Fotos

Die nachfolgende Gegenüberstellung ist eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Manipu­lationen. Das linke Bild, wurde u.a. während der Wehrmachtsausstellung gezeigt und ist heute noch in der Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen.

Selektive Darstellung in der Wehrmachtsausstellung

das ganze Bild...

Selektive Darstellung in der Wehrmachtsausstellung

Vollständiges Bild: Die Frau mit dem Kind sucht Deckung hinter den anderen Soldaten: der stehende Soldat zielt auf einen Gegner

Das linke Bild zeigt einen deutschen Soldaten, der angeblich aus nächster Nähe auf eine Frau zielt, die verängstigt ihr Kind umklammert. Betrachtet man jedoch das vollständige Original, so entsteht ein ganz anderer Zusammenhang: Rechts im Bild sind drei weitere Männer zu sehen, die vermutlich vor einem feindlichen Beschuß in Deckung gehen. Die Frau ist gerade dabei, ebenfalls in Deckung zu gehen. Der Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf einen Gegner, der sich rechts außerhalb des Bildes befindet.

Folgender Bildvergleich ist aus Udo Walendys Arbeit "Bild-»Dokumente« zur NS-Juden­verfolgung?"

Fälschung von Eschwege

Original im Archiv der Deutschen Bundesbahn

Gefälschtes Bild bei
Eschwege, Kennzeichen J.

Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg: "Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhr­gebiet. Im Hintergrund Doppelstock­wagen nach Lübeck"

Hier ist zu erkennen, daß H. Eschwege in seinem Buch "Kennzeichen J" ein 1946 entstandenes Bild heranzieht, um "Transporte in Ghettos und Vernichtungs­lager" zu "doku­men­tie­ren". Da das Original dieses Bildes noch erhalten ist, konnte Walendy diese Manipulation zweifelsfrei nachweisen.  

 

4.2     Greuelbilder

Als alliierte Truppen im Frühling 1945 die Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen dort ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jeman­den, der diese entsetzlichen Bilder nicht gesehen hat. 

Typhus - Tote von Bergen Belsen, fälschlicherweise als Tote von Auschwitz angegeben

Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen, fälschlicherweise als Tote von Auschwitz hingestellt. ("Quick")

Doch gerade Bilder von ausgemergelten KZ-Häftlingen und Leichenbergen werden oft aus dem Zusam­men­hang gerissen, um eine politisch gewollte Geschichts­wahrheit zu propagieren. Diese Art der Manipu­lation ist ebenso zynisch wie wirkungsvoll. Denn Bilder von Toten sind so ehrfurchterregend, daß es kaum jemand wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung solcher Fotos zu stellen. Auf diese perfide Wei