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Fakten
statt Propaganda!
Israel
bestätigt die Echtheit
der
Protokolle
von
Zion
Ahmed
Ramis Idealismus
Ahmed
Rami, Teilnehmer an zwei
StaatscoupversuchenInterviewt
von "Maroc
Hebdo"
ISRAEL
-
ein
Utopia für Auserwählte?
Obwohl in englischer
Sprache entstanden und für Menschen gedacht, die
außerhalb des Staates Israel leben, ist dieses Buch
gewissermaßen eine Fortsetzung meiner politischen
Arbeit als israelischer Jude. Diese Arbeit begann in den
Jahren 1965 und 1966 mit einem Protest, der seinerzeit
großes Ärgernis erregte. Ich war nämlich
Augenzeuge, wie ein ultrareligiöser Jude die Benutzung
seines Telefons am Sabbat verweigerte: Für einen
Nichtjuden, der in der Gegend von Jerusalem einen Kollaps
erlitten hatte, wurde ein Notarztwagen benötigt. Statt
mich auf eine Pressemitteilung zu beschränken,
bemühte ich mich um eine Zusammenkunft mit dem
Rabbinischen Gericht von Jerusalem, dessen Mitglieder vom
Staate Israel ernannt werden. Ich fragte die Rabbiner, ob
solch ein Verhalten ihrer Auslegung der jüdischen
Religion entspräche. Ihre Antwort war, daß der
fragliche Jude sich richtig, ja sogar fromm verhalten
hätte, und sie zitierten zur Bekräftigung ihrer
Aussage eine Passage aus einem in unserem Jahrhundert
abgefaßten maßgeblichen Handbuch der
talmudischen Gesetze. Ich berichtete diesen Vorfall der
größten hebräischen Tageszeitung Haarez, die
mit ihrer Meldung einen Medienskandal
auslöste. Für mich hatte
der Skandals ziemlich negative Folgen. Weder in Israel noch
in der Diaspora hoben rabbinische Autoritäten die
Vorschrift auf, daß kein Jude den Sabbat verletzen
dürfe, um das Leben eines Nichtjuden zu retten. Sie
betteten das Ganze in viel scheinheiliges Geschwätz,
die Verletzung des Sabbat sei nur dann erlaubt, wenn wegen
einer unterlassenen Hilfeleistung Juden in Gefahr geraten
könnten. Ich besann mich auf
mein in der Jugend erworbenes Wissen und begann, jene
talmudischen Gesetze zu studieren, die die Beziehungen
zwischen Juden und Nichtjuden regeln. Dabei wurde mir klar,
daß sowohl der angeblich vorwiegend areligiöse
Zionismus als auch die seit der Staatsgründung
betriebene israelische Politik und ganz besonders die Israel
unterstützende Politik der jüdischen Diaspora nur
zu verstehen ist, wenn man den starken Einfluß dieser
Gesetze und die dafür verantwortliche Ideologie
berücksichtigt. Die von Israel nach dem
Sechs-Tage-Krieg verfolgte Politik und besonders der
Apartheid-Charakter des israelischen Besatzungsregimes sowie
die Einstellung des größten Teils der Juden
gegenüber den Rechten der Palästinenser (auch wenn
sie keine praktischen Auswirkungen hatte) haben diese
Überzeugung noch bestärkt. Mit dieser Aussage
versuche ich nicht, die politischen oder strategischen
Überlegungen, die ebenfalls einen Einfluß auf die
Herrschenden in Israel haben, zu ignorieren. Ich sage nur,
daß Realpolitik aus der Wechselwirkung zwischen
realistischen Erwägungen (gleichgültig, ob richtig
oder falsch, moralisch oder unmoralisch nach meiner
Bewertung) und ideologischen Einflüssen erwächst.
Die letzteren scheinen dann um so einflußreicher zu
sein, je weniger sie erörtert und "aufs Tapet gebracht"
werden. Jede Form von Rassismus, Diskriminierung und
Xenophobie gewinnt um so mehr politischen Einfluß, je
mehr sie die Allgemeinheit für selbstverständlich
hält. Dies gilt gerade dann, wenn die Diskussion
darüber offiziell oder inoffiziell tabuisiert wird.
Rassismus, Diskriminierung und Xenophobie, von Juden
ausgehend und mit religiösen Motiven unterlegt gegen
Nichtjuden gerichtet, ist ein Zwillingsbruder des
Antisemitismus und seiner religiösen Motive.
Während über die eine Rassismusvariante gesprochen
werden kann, wird das Vorhandensein der anderen im
allgemeinen ignoriert, und zwar weitaus häufiger
außerhalb Israels als in Israel selbst
Jüdische
Religion,
Jüdische
Geschichte
(Book
online)
Hier schreibe
ich, was ich für wahr halte, daß die Geschichten
der Griechen so zahlreich wie gedankenarm
sind.
(Hekataios
von Milet, zitiert nach
Herodot)
Amicus
Plato sed magis amica veritas - Plato ist mir lieb, noch
lieber die Wahrheit.
(Lateinisches
Sprichwort nach der Nikomachischen Ethik von
Aristoteles)
In einem
freien Staat kann jeder denken, was er will, und sagen, was
er denkt.
(Spinoza)
Definition
des Judenstaates
Israel
Shahak:
(Online)
"Jüdische Religion,
Jüdische Geschichte":
Inhaltsverzeichnis:
A/ 1- Israel - ein Utopia für Auserwählte?
B/ 6- Vorurteile und Verfälschungen
C/ 12- Orthodoxie und Interpretation
D/ 23- Die Bürde der Geschichte
E/ 33- Gesetze gegen Nichtjuden
F/ 49- Politische Konsequenzen
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= The Jewish Propaganda |
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Professor Israel Shahak about Jewish "Religion"
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The Protocols of Zion - Online - in 7 Linguages:
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